Zimmer mit Aussicht

 

Versorgung mit eigenem Wohnraum in den einzelnen Wohneinheiten

In der Gemeinschaftsküche soziale Kontakte pflegen und gemeinsam essen

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Das Konzept

Bei den drei Projekten an den Standorten Langenfelder Straße, Wagnerstraße und Wartenau handelt es sich um Übergangswohnungen im Sinne von Notunterbringungen. Die Zielgruppe sind Personen, die schon längere Zeit „auf der Straße“ gelebt haben.

Durch die Einzelunterbringung und intensive sozialarbeiterische Betreuung - deren Inanspruchnahme übrigens nicht unbedingte Pflicht ist - können die BewohnerInnen neue und gute Perspektiven für ihr zukünftiges Leben entwickeln.

Dieser neu geschöpfte Lebensmut ist die Grundlage Schwierigkeiten zu überwinden oder zu lindern. Im Vordergrund steht in der Regel die gesundheitliche Konsolidierung. Die Bewältigung weiterer Problembereiche (eigenes Einkommen, Schulden, Wohnungssuche usw.) folgen erst danach.

Die Versorgung mit eigenem Wohnraum oder einer vergleichbar guten und nachhaltigen Unterbringung steht am Ende des Aufenthaltes (= Ziel des Wohnprojektes).